Lisa Fischer

Lisa Fischer
 
 
Komm mit nach Terezín
Musik in Theresienstadt 1941 - 45

Theresienstadt wurde von den Nationalsozialisten zwischen Herbst
1941 und Frühling 1945 in ein jüdisches Sammellager verwandelt,
das als Transitstation in die Todesfabriken des Ostens fungierte. Ein
überaus reiches musikalisches Schaffen entstand hier im Paradoxon
von Herrschaftsinstrument des NS-Regimes und Selbstbehauptung
der Inhaftierten.

Opern, Kammermusik oder verfemte Musik wie der Jazz und zahl-
reiche Neukompositionen sind ihr unsterbliches Vermächtnis, ein
musikalisches Plädoyer für den Erhalt der menschlichen Würde.
In ihm transformiert sich die Hingabe an die Kunst zu einer Chronik
der Erinnerung und einem gültigen Wegweiser für Gegenwart und
Zukunft: Musik als magischer - heilsamer Moment der menschlichen
Existenz.

Verlag: Eddition MOKKA www.edition-mokka.eu
office@edition-mokka.eu
 
Vortrag Anna-Lülja Praun an der Botschaft

Am 18. Mai 2016 hielt die Wiener Historikerin Dr. Lisa Fischer einen Vortrag
über eine Pionierin der österreichischen Baukunst und des Möbeldesigns,
Anna-Lülja Praun (1906-2004). Musikalisch umrahmt war der Vortrag von
einem Konzert der polnisch-französischen Pianistin Marielle Le Monnier.

Vortag Österreichische Botschaft in Paris
Marsch der Frauen
Ungehörige Komponistinnen zwischen Aufbruch, Bruch & Exil

Die Publikation erscheint im August 2016 und wird die gleichnamige
Ausstellung des EntArteOpera Festivals in der Akademie der bildenden
Künste Wien begleiten.

EntArteOpera www.entarteopera.com

Verlag: Eddition MOKKA www.edition-mokka.eu
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Vortrag Marsch der Frauen in Brüssel

Vortrag im Wien-Haus in Brüssel am 4.10.2016:
Link zu www.wien.gv.at/rk/msg/2016/10/04006.html